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 Plot 01 - Auf fremden Spuren

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 Lakesha


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Do Aug 11, 2011 10:30 pm

BILD FOLGT
PLOT 01 - AUF FREMDEN SPUREN

    Der Himmel verlor Farbe, der Horizont wurde blass und blutleer. Es war so kalt, dass die Luft wie Eis zu brechen schien. Die Bäume an den Hängen waren meterhoch und ihre gespenstischen Schatten zogen sich lang auf den blattbedeckten Waldboden. Die Stille über dem Land war so tief wie die Dunkelheit, das Tschernobyl einhüllte, das längst vergessene Land im Jenseits der Ukraine.

    Ein Wolfsrudel schnürte sich durch die Bäume hindurch, sie waren erst an der Grenze des Tales angekommen. Es wurde geträngt, geschubst und gewinselt, denn sie hatten Angst. Angst vor dem Unerwarteten. Die Wölfe waren noch nie in diesem Gebiet. Sie gehörten nicht hierher. Doch in ihren Augen schien eine forschende und interessierte Neugier und während die Nacht hereinbrach, wurde diese immer tiefer geprägt. Kische und Namid führten das Rudel durch die Schatten der Kiefern und Eschen und ehe sie sich versehen hatten wurde es dünkler.


WETTER: kühl, feucht
TEMPERATUREN: -5 bis 4 Grad
TAGESZEIT: Später Abend
MONAT: Oktober
AUFENTHALTSORT: Grenze zu Tschernobyl



"Feel my poison and"
tell me darling, do you wish we´d fall in love?"

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 Gast

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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Do Aug 11, 2011 11:44 pm

Vorsichtig setze Kische eine Pfote vor die andere. Ein einsames Wolfsrudel in einem noch einsameren Revier, na toll. Das fehlte ihnen gerade noch. Zudem hasste Kische Veränderungen. Sie war misstrauisch gegenüber allem und jedem. Selbst den Mitgliedern ihres Rudels traute sie – bis auf Namid - nicht. Sie reckte ihren Hals empor und schnupperte in die Luft hinein. Irgendetwas stimmte hier nicht. Etwas stimmte ganz und gar nicht. Sie hielt inne. Dann blickte sie sich um, schaute sich nach Namid und den anderen um. Sie sah sie war nicht, aber sie war sich sicher, dass sie alle da waren und nachkommen würden.

Die Braune setzte ihren Gang fort ins Ungewisse. Das Ungewisse. Ja, niemand von ihnen wusste was sie hier erwarten würden. War es ihnen gut oder bös’ gesinnt? Konnten sie sich hier ohne Bedenken niederlassen? Oder war es so wie es das Schicksal wollte ihr Untergang? Kische wollte gar nicht dran denken. Auch wenn sie die Art Wolf war der jeden meidet, war sie froh, dass sie das Rudel um sich hatte. Allein sein, wollte sie zwar aber das nur innerhalb des Rudels. Ganz allein sein, weit draußen in diesem Gestrüpp – niemals. Nachdem die Fähe ein paar Meter zurückgelegt hatte, blieb sie stehen, drehte sich in die Richtung woher sie gekommen war und wartete auf den Rest.

[Erkundet die Umgebung | wartet auf die anderen]
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 Namid


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Fr Aug 12, 2011 5:50 am

Mit angelegten Ohren lief Namid neben seiner Gefährtin. Immer wieder blieb er stehen und drehte sich um, er guckte nach seinem Rudel, ob alles okay war. Jetzt wo sie auf den Weg ins Ungewisse waren, kannte sie die Gefahren nicht, sie wussten nicht ob ihr andere Wölfe oder sogar ein anderes Wolfsrudel war. Vielleicht streunten auch Bären umher. Ob es Menschen gab wusste ebenfalls keiner. Der Alphawolf hoffte, das sie einen Rastplatz fanden um sich ein wenig auszuruhen, es war eine lange Reise und seine Rudelmitglieder hatten bestimmt riesigen Hunger, genau wie er.

Wieder schaute er nach hinten, doch als er diesmal nach vorne schaute, sah er Kische nicht mehr. Hektisch sah er sich um, er gucke nach links und dann wieder nach rechts. Nirgendwo war sie zu sehen. Schnell lief Namid ein Stück voraus, dann drehte er aber wieder um. Er konnte jetzt nicht einfach von seinem Rudel weglaufen, nicht das irgendwas passiert, das würde er sich nie verzeihen. Wieder schaute er von links nach rechts. ,,Kische?", rief er sie und hoffte auf Antwort. Er konnte nicht anderes, er musste sie suchen. Also lief er voraus, dabei hoffte er sein Rudel würden ebenfalls schneller laufen. Als er seine Gefährtin sah, fiel ihm ein Stein vom Herzen. Lachend lief er auf sie zu. ,,Warum läufst du denn einfach so weg? Ich habe mir Sorgen gemacht.", meinte Namid und stupste Kische gegen die Schulter. Er leckte ihr liebevoll durchs Fell.


[läuft - sucht Kische - findet sie]


alias Nodan Layati
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 Lakesha


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Di Aug 16, 2011 3:11 am



• L A K E S H Y I A •
{ Geht | Ärgert sich }


Der kühle Wind strich durch die Bäume und hebte das Fell der Wölfe. Der Wald wurde dichter bei jedem Schritt den sie taten. Immer dunkler wurden die Wolken und die Sonne ging langsam hinter dem Horizont unter. Leise pfiff die Brise der Wölfin ins Ohr, wie ein Flüstern. "Es ist so arschkalt und dann sind wir vielleicht auch noch in einem fremden Revier! Schlimmer kanns doch gar nicht werden!", brummte Lakesha in ihren Gedanken und senkte den Kopf tiefer. "Ich hoffe, wir halten bald an, ich mag nicht mehr länger dieses ewige Gejammere der anderen anhören." Ein leichtes Knurren entfuhr aus ihrer trockenen Kehle und es klang fast so wie eine Drohung. Namid und Kische gingen knapp vor ihr. Sie wollte gerne wissen, wohin sie gedenken zu gehen. "Hey, Alphas! Nochmal verdammt, wohin führt ihr uns hin?!", knurrte Lakesha entnervt und verdrehte die Augen. "Wir gehen hier jetzt schon mindestens 3 Stunden ohne Pausen und ich glaube, den anderen friert schon der Arsch ab. Könnten wir nicht vielleicht am Morgen weitergehen, wenn es gerade NICHT so dunkel ist?" Mit einer grimmigen Miene schaute sie zu dem Alphapaar. Wie ein stures Kind, welches nicht hören wollte, so sah sie gerade aus.


________________________

Anmerkung: Einstiegspost ;D

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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Di Aug 16, 2011 8:06 am

Die Fähe schaute auf als ihr Namid entgegen kam. Sofort fragte er wieso sie denn wegliefe. Lief sie wirklich weg? Vielleicht vor ihrer Vergangenheit aber nicht von ihrem Rudel. Sie lächelte zaghaft bevor sie ihrem Gefährten antwortete. Auf die Liebkosung ging sie im ersten Moment nicht ein. „Wieso sollte ich denn weglaufen?“ fragte sie mit leiser Stimme. Sie trat näher und stupste kurz mit der Schnauze in sein Brustfell um ihm zu signalisieren, dass sie die Liebkosung wahrgenommen hatte. Als eine andere Fähe, Lakesha, hieß sie zu ihnen kam und gleich mal die ‚Sau’ rauslassen musste zuckte Kische mürrisch mit den Ohren. Ohne den Blick von Namid abzuwenden antwortete sie:

„Die Ungewissheit führt uns. Sie zeigt dir und uns allen den Weg. Namid und ich sind dagegen machtlos.“

Kische’s Fang schloss sich lautlos. Ihre Goldgelben Augen wanderten nun doch zu der Fähe. Diese schlug vor, dass man am nächsten Morgen, sprich in der Dämmerung weiterziehen sollte. Damit hatte sie Recht, eine Pause würde wohl allen gut tun. „Du hast recht. Lass uns eine Pause machen.“ Kische schüttelte ihren Pelz, es war wirklich kalt. Sie trat noch näher an Namid heran und wartete auf seine Reaktion, vielleicht verstand er sie … oder nicht, es konnte ihr doch egal sein.

[Bei Namid | spricht mit Lakesha]
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 Namid


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Di Aug 16, 2011 10:26 pm

Bei dem Worten seiner Gefährtin nickte der Alphawolf. ,,Sie hat recht, mit dem was sie sagt.", meinte Namid und spielte mit seinen Ohren. Er hörte wie im Unterholz etwas herum schlich, am liebsten würde er jetzt auf die Jagt gehen, aber erstmal sollten sie eine Bleibe für die restliche Nacht suchen. Noch einmal kurz stupste Namid Kische an und drehte sich dann wieder um, er ging langsam weiter. Bis er in der Nähe ein Licht sah, es war wahrscheinlich eine Lichtung. Er ging schneller voran, bis er am Ende schließlich auf das Licht zu trabte. Dort angekommen, stand er auf einer großen Lichtung. ,,Komm hier her!", bellte er zurück und schaute sich um.

,,Hier können wir fürs erste bleiben..", ging es Namid durch den Kopf. Er setzte sich auf den harten Waldboden und wartete auf sein Rudel. Seine Ohren hatte er aufmerksam gespitzt und sein Blick flogt über die Lichtung. Er suchte nach Gefahren oder vielleicht auch anderen Wölfen. Es könnte womöglich sein, das sie hier in einem anderen Wolfsrevier waren, was der Rüde aber nicht glaubte, da er noch keinen einzigen Wolf gewitterte hatte. Er schaute wieder in die Richtung aus der er gekommen war und wartete auf sein Rudel und besonders auf seine Kische.

[läuft vor - findet eine Bleibe - wartet]


alias Nodan Layati
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 Lakesha


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   So Aug 21, 2011 3:13 am



• L A K E S H Y I A •
{ Geht zu Namid }


Lakesha schüttlte sich, dann seufzte sie. "Dieses ewige Getuhe macht mich wahnsinnig." Die goldgelben Augen von Kische stachen sie wie ein Dolch ins Auge. Sie knurrte. Sie wollte einfach nicht. Aber sie musste. Ihr ging gerade alles auf die Schippe. Das lange Wandern, Kische, Namid, halt das ganze Rudel. Ihr Kopf wendete sich zum graublassen Alphawolf Namid der anscheinend etwas gefunden hatte. Ihre Muskeln spannten sich an und ihr Schritt wurde schneller. Bei einer Lichtung wurde sie schließlich immer langsamer, bis sie ganz stehenblieb. Da sitzte er auch schon, wie der stolze Rüde der er immer schon war. Er glänzte immer noch in dem Glanz von seinen alten Jahren. Er war satte 3 Jahre älter als Lakesha. Aber immer noch behandelte Lakesha ihn wie jemanden ganz normalen aus dem Rudel, fast so als ob er kein Alphawolf war. Aber das war Lakesha egal. Auch wenn sie dann aus dem Rudel ausgeschlossen wird. Alles egal. Ihr Haupt beugte sich und sie drehte es fragend nach rechts. "Was hat der denn jetzt schon wieder gefunden??" Ein dumpfes Geräusch entfuhr ihr, fast wie eine Drohung, doch als sie sah, dass er ein Tal gefunden hatte, hebte sie erstaunt den Kopf und machte große Augen. "Hmm...?", surrte sie. Erst als sie sich schüttelte konnte sie den Blick wieder abwenden und sah zurück, dorthin wo sie gekommen war.


________________________

Anmerkung: Lakesha ist böse Oo

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 Spielleitung


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Sa Aug 27, 2011 1:52 am

A U S S T I G S P O S T K I S C H E


Die Ohren gespitzt, sah Kische sich aufmerksam um. Ein ungutes Gefühl machte sich in ihr breit. Es ignorierend, machte sie sich auf, zu ihrem Gefährten zu gehen, stoppte aber, als sie etwas aus dem Boden ragen sah. Was ist denn das?, fragte sie sich und schnupperte dran. Sie konnte es nicht wirklich erkennen und einen wirklich besonderen Geruch hatte es auch nicht.
Kische sah auf, nach ihrem Gefährten Ausschau haltend. ,,Namid, komm mal her, ich habe irgendetwas gefunden, aber ich habe keine Ahnung, was." Sie bewegte ihren Vorderlauf und berührte dabei das Ding. Was dadurch geschehen sollte, würde dem Rudel noch lange in Erinnerung bleiben. Kische hörte ein komisches Ticken und auf dem Ding leuchtete etwas rot. Doch bevor sie Zeit hatte, auch nur eine weitere Bewegung zu machen, geschah es schon. Es gab einen unbeschreibliches lautes Geräusch, welches Kische taub machte und spürte im nächsten Moment unglaubliche Schmerzen, als ihr Körper komplett zerstört wurde. Ihre Qual war nur kurz, aber die Trauer, die dieses Geschehnis hervorrufen sollte, konnte man nur schwer in Worte fassen.

Gestern Abend am 12. Oktober 2011, gab es an der Grenze Tschernobyl's eine Explosion, welche alles im Umkreis von 5 Kilometern zerstörte. Im Moment ist man noch dabei, das Feuer, welches dort ausbrach, zu löschen. ,,Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Explosion durch einen Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg verursacht wurde", so ein Sprecher der ukrainischen Feuerwehr. ,,Seit dem Super-Gau von 1986 war dieses Gebiet Sperrgebiet, von daher kann es gut möglich sein, dass es dort sogar noch weitere Blindgänger gibt, da sich niemand seit damals wagte, überhaupt in diese Gegend zu kommen und nach Blindgängern zu suchen und sie zu entschärfen. Im Moment bemühen wir uns, das Feuer daran zu hindern, sich weiter auszubreiten, jedoch könnte es noch Tage dauern, bis wir es löschen können." Wer sich in der Nähe des Sperrgebietes befindet, wird gebeten, sich sofort von dort zu entfernen, da es für Sie sehr gefährlichen werden kann, sollte sich das Feuer trotz der Mühe der Löschkräfte weiter ausbreiten.

Wie durch ein Wunder hat das Wolfsrudel die zerstörerische Wut der Explosion größenteils unbeschadet überstanden, da ein Mitglied einen Bunker gefunden hatte, wo sie sich verstecken konnten. Zurzeit ist die Stimmung der Wölfe sehr betrübt, da sie ihre Alphafähe verloren haben.
Mittlerweile sind schon einige Tage vergangen und das Feuer konnte zum Glück gelöscht werden, jedoch sah es überall, wo es gebrannt hatte, nur noch bedrückend und tot aus.


Heaven´s a lie
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 Lakesha


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WEGE GLEICHEN SCHRITTEN.
BeitragThema: Re: Plot 01 - Auf fremden Spuren   Mo Aug 29, 2011 2:32 am

Hinter ihnen lag das Land vollkommen kahl, brennend und unter Asche liegend. Alles wegen eines Blindgängers, was amn sich kaum vorstellen konnte. Inzwischen war das Rudel weiter ins Innere gewandert und Lakesha zwängte sich bis nach ganz vor zum Alpha. "Tja, das haben wir von dem ganzen, Herr Alpha. Hätten wir auf MICH gehört und wären vielleicht sogar umgekehrt, dann wären wir hier wieder längst draußen. Aber was ist passiert? Madame Alphatrottel ist auf einen Blindgänger gestiegen und BUFF! Alles in Fetzen. Wir sollten hier raus, mein Lieber, oder das Ganze passiert vielleicht nochmal und vielleicht sogar auch DIR" Triumphierend zog sie die Lefze hoch und machte ein gräßliches Grinsen. Schadenfroh lachte die Fähe auch noch, fast wie ein "Mwahahaha" "Keine Sorge, du wirst schon eine neue Gefährtin finden, verlass dich drauf mein Hübscher." Sie schaute zurück zu den anderen und erkannte, dass einige humpelten oder sogar mehr als das... fast am Boden schleiften. Wie immer war Lakesha, der Glückspilz, unversehrt und gesund. Ihre Kraft reichte sicher noch für einige Stunden aus. "Tja, die anderen scheinen hundsmüde zus ein.", bellte die Fähe frech "Wir sollten eine Pause einlegen..."
{ Redet frech vor sich hin }
Nicht auf die Rechtschreibfehler achten XD



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